Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen ein angenehmeres Surfen zu ermöglichen. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu
Schießen

Gesundes Know How: Erfahren in MEdizin und Pharma

In keiner Branche sind die Anforderungen so hoch wie im Bereich der Medizintechnik. Denn hier haben all unsere Bestrebungen direkten Einfluss auf das Wohlergehen und die Sicherheit von Menschenleben und sollen die Qualität des Lebens verbessern.


Perfektion und Zuverlässigkeit stehen an oberster Stelle. Die Gesellschaften der GPE Group, die für unsere Kunden aus der Medizintechnik tätig sind, haben ihre Wurzeln in einem der weltweit führenden Traditionsunternehmen der Medizin- und Sicherheitstechnik aus unserer Region. Produkte für den OP-Bereich, die Intensivmedizin und die Neonatalversorgung sind seit vielen Jahren fester Bestandteil unserer Produktion.


Zugeschnitten auf die individuellen Kundenbedürfnisse liefern wir komplexe Systeme und Komponenten aus Kunststoff, Silikon, Metall und Blech entlang der gesamten Wertschöpfungskette, von der Beratung und Entwicklung über die Produktion und Montage bis zur Ersatzteilversorgung.

 

Im Folgenden ein kleiner Auszug aus dem umfangreichen Produktionsspektrum der GPE Group.

CASE

INSULIN PEN

Intelligentes, integriertes Telemonitoring-System für insulinpflichtige Diabetes-Patienten.

 

Entwicklung und Konstruktion:
Umsetzen der Konstruktionsvorgaben in fertigungsgerechte Verfahren unter Berücksichtigung aller medizintechnischen Vorgaben. Integration der telemedizinischen Anwendung.


Produktion Montage und Logistik:
Zertifiziertes Produktionsverfahren
Chargen und Seriennummern-Verfolgung
Umfangreiche Montage- und Funktionskontrolle auch der
elektronischen Komponenten


Wesentliche Herausforderungen:
Patienten-Tracking
Lieferantenmanagement

CASE

ANÄSTHESIE-ARBEITSPLÄTZE

Zukunftsweisende, wirtschaftliche Beatmungstechnologie vereint mit verbesserter
Arbeitsplatzergonomie.


Entwicklung und Konstruktion:
Umsetzung der Konstruktions-und Funktionsvorgaben in die erforderlichen Prozesse für
Baugruppen aus Kunststoff wie Atemgas-Systeme, Gasmischer etc. und Modulen aus Blech
und Metall wie Chassis und Fahrgestelle.


Optimierung der Durchlaufzeiten in den einzelnen Fertigungsschritten durch den Einsatz
neuester Fertigungsverfahren. Entwicklung der Montagevorrichtungen. Umsetzung der
vorgegebenen Laborwerte im Produktionsablauf.

 

Produktion, Montage und Logistik:
Montage in Reinraumtechnik
Lieferantenmanagement sowie Umsetzung kundenspezifischer
internationaler Logistikanforderungen

 

Wesentliche Herausforderungen:
Umfangreiche Prüfung auf Funktion sowie
Dokumentation. Seriennummern,
Chargenrückverfolgung bis auf einzelne
Bauteile und verwendete Rohmaterialien.

CASE

ASTHMA BRONCHIALE INHALATIONSHILFEN

Bei inhalativen Dosieraerosolen gegen Asthma bronchiale werden Vorschalthilfen verwendet.

 

Entwicklung und Konstruktion:

Umsetzen der Konstruktions-und Funktionsvorgaben in fertigungsgerechte Verfahren unter Berücksichtigung aller medizintechnischen Vorgaben.


Produktion, Montage und Logistik:

  • 100-prozentige Fertigungstiefe vom Rohmaterial über die Montage bis zum verkaufsfähig verpackten Produkt in Reinraumtechnik.
  • Beatmungsmasken und Ventilmembrane aus Flüssigsilikon, Vorschalthilfe aus Kunststoffspritzguss.
  • Lieferantenmanagement sowie Umsetzung von über 50 verschiedenen länderspezifischen Verpackungslösungen inkl. mehrsprachigen Leaflets und kundenspezifischer, internationaler Logistikabwicklung.

CASE

spritzentechnologie

Versch. Spritzenarten inkl. Zubehör von der Entwicklung über die Produktion im Reinraum über die Nachveredelunginkl. Laser- und Tamponbedruckung, FDA konforme Materialien, auch als Primärverpackung für versch. Medikationen (pyrogenfrei, steril, etc.).

 

Entwicklung und Konstruktion:
Umsetzen der Konstruktionsvorgaben in fertigungsgerechte Verfahren unter Berücksichtigung aller medizintechnischen Vorgaben (mechanisch, chemisch) und Entwicklung spezieller, neuartiger Kunststoffe.

 

Produktion Montage und Logistik:
Zertifiziertes Produktionsverfahren

Reinraumfertigung
Chargen und Seriennummern-Verfolgung
Umfangreiche Montage und Funktionskontrolle
Lieferantenmanagement

 

Wesentliche Herausforderungen:
Beständigkeit gegen Apomorphin
Realisierung ähnlicher Materialeigenschaften wie bei Glasspritzen hinsichtlich Sauerstoffbarriere (annähernd sauerstoffundurchlässig)

Biokompatibilität
Luer Slip und Lock Anschluss (auch nach DIN EN ISO 80369)
Berstdruck größer 4,5 bar
Sterilisationsanforderungen (mehrfach autoklavierbar)
Beständigkeit des verwendeten Materials
Adaption des Spritzenkörpers an Pumpsysteme